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Fragenübersicht [Doliszit] Stimmst du der Bimbesreform zu?
1 - 20 / 67 Meinungen+20Ende
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05.11.2013 13:43 Uhr
Aus der Rundmail dazu:
Zitat:
[..] Während die Reform für uns ein sehr wichtiger Schritt ist, stellen wir angesichts des unklaren Stimmungsbildes in der MB dennoch ebenso klar, dass wir das Resultat der Doliszitabstimmung in jedem Fall akzeptieren werden - und nicht etwa so lange abstimmen lassen wollen, bis aus unserer Sicht "das Ergebnis stimmt".[..]

Findet Ihr das auch so unglaublich großzügig von unserer aktuellen Regierung wie ich?

Zur Reform selbst:
Inwieweit wurden da nun geäußerte Bedenken/Anmerkungen aus der Community berücksichtigt und eingearbeitet?
05.11.2013 13:46 Uhr
Dat is nich großzügig, dat is ne klare Ansage. Beachte übrigens das Augenzwinkern in der Rundmail. ;)

In der MB sind keine konkreten Änderungsvorschläge eingegangen.
05.11.2013 13:48 Uhr
Zitat:
Beachte übrigens das Augenzwinkern in der Rundmail. ;)
Beachte bitte den lachenden Smiley am Ende des obigen Postings, Sine.

Zitat:
In der MB sind keine konkreten Änderungsvorschläge eingegangen
Das stimmt nicht. Zur Entlohnung von Regierungsmitgliedern gab es beispielsweise eine recht eindeutige Anmerkung, der auch recht eindeutig von einer Mehrheit zugestimmt wurde.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 05.11.2013 14:50 Uhr. Frühere Versionen ansehen
05.11.2013 13:55 Uhr
Zitat:
Zur Entlohnung von Regierungsmitgliedern gab es beispielsweise eine recht eindeutige Anmerkung, der auch recht eindeutig von einer Mehrheit zugestimmt wurde.

Eine Anmerkung durchaus, und der habe u.a. ich mich in der Diskussion auch gestellt. Allerdings gab es meiner Erinnerung nach keine konkreten Alternativvorschläge, was Verfahrensweisen, Zahlen etc. anbelangte, sodass nicht recht eine Grundlage bestand, den Entwurf abzuändern.
05.11.2013 13:59 Uhr
Ist ja geil!
Man muss Euch bei Einwänden also auch gleich Lösungsvorschläge dafür mit einreichen, oder wie?
Sorry, aber IHR seid die (gewählte) Regierung, nicht die, die da Einwände bringen.
05.11.2013 14:04 Uhr
Zitat:
Allerdings gab es meiner Erinnerung nach keine konkreten Alternativvorschläge, was Verfahrensweisen, Zahlen etc. anbelangte, sodass nicht recht eine Grundlage bestand, den Entwurf abzuändern.


Ich sage nun nicht, was mir beim Lesen dieser Zeilen gerade durch den Kopf ging.

Da ich aber genau SOWAS erwartet hatte war ich froh, vorher bereits auf "Ablehnen" geclickt zu haben.

Oder ganz kurz: Hallo? Gehts noch? Wofür haben wir diskutiert? Uns Gedanken gemacht? Für'n Mors oder was? Wenn DAS Euer Regierungsstil sein wird... naja... ^^
05.11.2013 14:07 Uhr
Da haben wir offenbar verschiedene Denkansätze. Ich sage, und das war meine Position in der Diskussion: Der Entwurf ist fundiert und wird als Gesetz gut funktionieren.

Da nun Einwände gegen diese These aufkamen, wurden die diskutiert. Nun lässt sich aber nicht sagen, dass du mich in der Diskussion überzeugt hättest. Und wer nicht überzeugt ist, sogar selbst Mehrheiten für die meisten seiner Postings bekommt, hat keine Grundlage, seine bisherige Position und damit den Gesetzesentwurf umzuschreiben.

Dafür bedürfte es der konstruktiven Aktion eines Kritikers, der mit dem Ziel der Kompromissfindung eine konkrete Änderung vorschlägt.
05.11.2013 14:20 Uhr
Amen. Der Herr hat gesprochen...

^^
05.11.2013 14:22 Uhr
Zitat:
Amen. Der Herr hat gesprochen...
Genau DAS dachte ich auch grad, echt!

Bei diesem Deinem Ansatz kann man sich Diskussionen tatsächlich sparen, Sine - überrascht mich allerdings auch nicht wirklich, denn das kenne ich von Dir ja schon.
05.11.2013 14:24 Uhr
Als ob irgendjemand tatsächlich geglaubt hätte, dass die K@sperschaft auf Kritik reagiert außer mit blabla ...
05.11.2013 14:29 Uhr
Beim K@nzler hatte ich das eigentlich durchaus angenommen, Kimosabe.
05.11.2013 14:30 Uhr
Leute, wir haben hier Basisdemokratie. Woher sollen Änderungsvorschläge kommen wenn nicht vom Einzelnen? Die Regierung macht das hier nicht im Hauptberuf, wir können euch nicht das Ausformulieren konkreter Änderungsvorschläge abnehmen.
05.11.2013 14:39 Uhr
Das macht hier NIEMAND hauptberuflich, Sine, aber dass Du darauf JETZT verweist, ist schon recht bezeichnend.

Wenn ich einen Konstrukteur jedoch auf einen Baufehler hinweise, dann erwarte ich wohl zurecht, dass DER sich um die Beseitigung des Fehlers kümmert - und nicht einfach mit der Begründung "Der hat mir ja keinen Lösungsvorschlag genannt, also passt das so." zur Tagesordnung übergehe.
Die "Konstrukteure" seid derzeit IHR, die Regierung - und davon macht ihr ja auch reichlich Gebrauch.
05.11.2013 14:47 Uhr
Zitat:
Wenn ich einen Konstrukteur jedoch auf einen Baufehler hinweise, dann erwarte ich wohl zurecht, dass DER sich um die Beseitigung des Fehlers kümmert

Wenn es sich um einen Fehler handelt, ja. In der Doliszitreform haben wir sogar einen Fehler korrigiert, auf den uns niemand hingewiesen hatte.

Der Punkt ist ein anderer: Das, was von einigen als Fehler bezeichnet wird (nämlich ein gewisser kontrollierbarer Spielraum für den Kanzler, der wie jedes andere Feature [Mod-Rechte z.B.] theoretisch missbraucht werden kann), ist vollkommen beabsichtigt und wurde von ebenso vielen Leuten in der Diskussion begrüßt.

Es ist also nicht absolut feststellbar, ob das nun ein Fehler ist, es handelt sich einfach um eine Meinung. Und in solch einem Fall liegt der Ball, genauer gesagt die Aufgabe und Möglichkeit einen konkreten Kompromissvorschlag einzubringen, bei dem, der diese Meinung vertritt.
05.11.2013 14:48 Uhr
Mensch, ich stimme vieler deiner Meinungen zu! Und ich finde deine kritische Stimme hier absolut berechtigt und wichtig.
Auf deine Kritik im MB Thread zu diesem Thema wurde doch ganz klar von Sine geantwortet
Zitat:

D.h., da kann ein K@nzler ganz locker "Günstlingswirtschaft" betreiben, indem er einfach seine "Günstlinge" zu irgendwelchen Ministern oder Staatssekretären, usw. ernennt, ohne dass die dafür irgendeine Gegenleistung erbringen müssen?

Da sollte es dann zumindest eine Kontroll- und ggf. Veto-Möglichkeit seitens der Community geben.

Zitat:
Da alle entsprechenden Transaktionen über @Info laufen, sind die Ausgaben der Regierung zu 100% transparent und kontrollierbar. Sprich die Kontrollmöglichkeit ist für jeden gegeben, bzgl. Veto kann man natürlich nicht über jede Transaktion zuvor ein Doliszit abhalten. Sollte ein Kanzler in den Augen der Community zu viel für sich und seine Leute ausgeben, gibt es mehrere Möglichkeiten:

Einmal das Misstrauensvotum, dessen Verfahren in diesem Jahr vereinfacht wurde. Zudem gibt es Basisdoliszite, deren Verfahren ebenfalls im Zuge der zur Abstimmung stehenden Doliszitreform vereinfacht werden soll (21-tägiger Prüfungsanspruch der Regierung entfällt). Mit einem BD könnte dieses Gesetz im Fall von Missbrauch verschärft, abgeändert etc. werden.

Generell übernehmen wir da eine Komponente aus dem RL, nämlich die Verantwortlichkeit. Ein Kanzler soll gewisse Spielräume haben, dafür ist das Amt ja da, aber eben auch wissen, was er sich erlauben kann und was nicht. Erlaubt er sich zu viel, gibt es Kontroll-, Veto- und auch Amtsenthebungsmöglichkeiten. ;)


Wenn ich den Thread im nachhinein anschaue, lese ich nirgendwo etwas von einem offiziellen "Änderungsantrag". Den ich dann schon von demjenigen einfordere, der die Kritik geäußert hat. Jetzt sind wir nunmal an dem Punkt, dass dieses Doliszit läuft. Lasst uns doch schauen wie das funktioniert und ggf. Änderungen und Verbesserungen vornehmen. Wir sind doch alle Lernfähig. Ich wäre dem absolut offen gegenüber :-)

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 05.11.2013 15:48 Uhr. Frühere Versionen ansehen
05.11.2013 14:49 Uhr
Zitat:
Woher sollen Änderungsvorschläge kommen wenn nicht vom Einzelnen?


Und wenn sie kommen werden sie ignoriert - da sie (lt. Begründung) nur von einem "Einzelnen" stammen ...

Warum fällt mir gerade das Wort "verlogen" ein ...
05.11.2013 15:01 Uhr
Zitat:
Auf deine Kritik im MB Thread zu diesem Thema wurde doch ganz klar von Sine geantwortet
Stimmt - allerdings mit einem völlig unsinnigen Lösungsvorschlag, LittletieKN.
Ich versuche doch kein Misstrauensvotum gegen den K@nzler und damit die gesamte Regierung zu initiieren, wenn ich lediglich mit der Entlohnung für einen einzelnen Minister/Regierungsmitarbeiter nicht einverstanden bin.
Oder zertrümmerst Du Deine Wohnung, bloß weil Dir ein Gast nicht gefällt?

Ich habe das Doliszit so jetzt jedenfalls abgelehnt - und ich war in der MB dazu noch einer der Befürworter.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 05.11.2013 16:07 Uhr. Frühere Versionen ansehen
05.11.2013 15:07 Uhr
Zitat:
Stimmt - allerdings mit einem völlig unsinnigen Lösungsvorschlag, LittletieKN.

Das war kein Lösungsvorschlag, eher eine Erklärung. Ich habe darauf verwiesen, dass (analog zum RL) nicht einfach so Minister abgesägt werden können, sondern die dol-interne Öffentlichkeit eine Rolle spielt. Es wäre völlig überreglementiert, ein extra MV für inaktive Minister zu schaffen - eine Politiksimulation sorgt dafür, dass ihr gewählter Kanzler eine gewisse Verantwortlichkeit und den Druck spürt, keinen Driss zu bauen.

Dass diese Öffentlichkeit bereits jetzt funktioniert, ist erwiesen. Du glaubst nicht wie wir uns über die Gestaltung deiner gestrigen KAF-Beschwerde wegen einer doppelten Umfrage "gefreut" haben. ;)
05.11.2013 15:09 Uhr
Zitat:
Ich habe darauf verwiesen, dass (analog zum RL) nicht einfach so Minister abgesägt werden können..
Doch, gerade im RL geht das, indem man nur den öffentlichen Druck immer weiter erhöht.

Diese Meinung wurde zuletzt geändert am 05.11.2013 16:10 Uhr. Frühere Versionen ansehen
05.11.2013 15:14 Uhr
Zitat:
Doch, gerade im RL geht das, indem man nur den öffentlich Druck immer weiter erhöht.

Na ja absägen nicht, zumindest nicht direkt im Parlament. Aber genau diesen Druck meine ich ja, man kann den "Sturz" eines Ministers in der Öffentlichkeit herbeiführen. Und wie ich schon in der Diskussion ausführte, ist das auch bei dol ohne Weiteres möglich, vielleicht sogar noch schärfer. Wenn hier Kampagnen gegen Leute gefahren werden, ist die Resignation viel näher als RL, das sieht man an den Inaktivierungen. Auch die Blockade von Dolisziten durch die Community wäre ein Weg, Druck auf einen Kanzler auszuüben, der inaktive Leute bezahlt. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
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