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News

24.4.2018 sip

SIP zur neuen SPD-Vorsitzenden

Nun ist es also geschehen: Andrea Nahles ist die neue Vorsitzende der SPD. Weniger Stimmen als gedacht, mehr als von der SIP erhofft. 66 % sind nun wahrlich keine Ruhmeshymnen wert, vielleicht nur ein kleiner Vorschuss auf sanftes Vertrauen, dass Nahles wirklich prädestiniert ist für diese Erneuerungsaufgabe.

Nun liegt es an Nahles selbst, schnell und glaubhaft Ergebnisse zu liefern, ihre angekündigte Solidarität auch tatsächlich umzusetzen und vor allem den Beweis zu bringen, dass man aus der Fraktionsführung einer Regierungspartei heraus, auch die Erneuerung der gleichen Partei bewerkstelligen kann.

Obwohl wir uns als SIP eindeutig und klar gegen Nahles als Parteivorsitzende positioniert haben, werden wir die kommenden Geschehnisse, Ereignisse und vor allem den angekündigten Erneuerungsprozess verfolgen und kritisch, dennoch konstruktiv begleiten.

Wir gratulieren Simone Lange zum Achtungserfolg von 27%. Ihr allein ist es zu verdanken, dass sich die SPD auch selbstkritisch mit einem offenen Umgang über basisdemokratische Prozesse auseinandersetzt.

sip
[24.04.2018 22:10]

21.4.2018 sip

SIP stimmt mit großer Merheit für Simone Lange

In der SIP endete heute eine interne Abstimmung über den Parteivorsitz der SPD. Bei 5 abgegebenen Stimmen hat Simone Lange mit 80 % ganz klare Unterstützung gefunden. 20% Enthaltung und keine Stimmabgabe für Andrea Nahles. Wir hoffen nun, dass die SPD unserem Beispiel folgen wird und die Erneuerung mit einem frischen Gesicht voran treibt.

sip
[21.04.2018 22:36]

21.4.2018 Redaktion

Moderatorenwahl II

Eine Moderatorenwahl wird mangels Kandidatenmeldung nicht stattfinden

Gruß
rKa

Redaktion
[21.04.2018 17:05]

20.4.2018 idl

Neuer IDL-Vorstand

Mr. Bart wurde zum neuen Parteivorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende LeoNiceland wird künftig als stellv. Vorsitzenden fungieren. Scheel komplettiert als Beisitzer den Vorstand der Liberalen.

idl
[20.04.2018 22:04]

19.4.2018 Redaktion

Zum Rücktritt des Kanzlers

Der Rücktritt ist bedauerlich, scheint aber aus Sicht der Ex-Regierung unumgänglich.
Leider gab es keinen Kompromissbereitschaft seitens des Ex-Kanzlers, sondern lediglich den Versuch die Redaktion vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Zu den wesentlichen Punkten der letzten Regierungsrundmail: (Kursiv=Ex-Kanzler)

Im Zusammenhang mit einem von der Regierung angekündigten, konzipierten und produzierten Paket technischer Änderungen hatte die Redaktion im Sinne der Regierung angekündigt, dass eine Abstimmung über Bestandteile dieses Pakets erst in Frage käme, sofern sich nach einer angemessenen Erprobungszeit deren „ernsthaft abträglich[e]“ Wirkung erwiesen haben sollte.

Der Kanzler bat, nach den ersten Protesten, um die Zusage eines Redaxvetos.
Dies wurde ihm von der Redaktion nicht gegeben, sondern ich verwies ihn auf folgend zitierten Beitrag, in dem die 3 Monate ausdrücklich als Beispiel angeführt sind.
"06.04.2018 16:18 Uhr
Diese Neuerungen werden zumindest eine Zeit laufen.
Wenn z.B. (nur um eine Zahl zu nennen) nach 3 Monaten klar ist daß das Ganze ernsthaft abträglich ist besteht ja durchaus die Möglichkeit eines Doliszits."

Alle daraufhin intern wie extern unternommenen Versuche der Kontaktaufnahme mit dem entsprechenden Redakteur blieben über mehrere Tage unbeantwortet, bis die Redaktion mit der Einleitung der Abstimmungsdiskussion vollendete Tatsachen geschaffen hatte.

Keine Ahnung ob nun rMs oder ich gemeint ist.
Was es mich betrifft:
Binnen 24 Std gab es meinerseits immer eine Antwort.
Übrigens war der Kanzler informiert daß ich in den letzten 3 Wochen berufsbedingt eingeschränkt war und eben nicht am Tage reagieren konnte.


Nachdem die Redaktion zuletzt gegenüber dem Kanzler von sich aus den Willen bekundet hatte, die Regierung stärken und ihre Beiträge würdigen zu wollen, hatten wir die selbstverständliche Einhaltung der gegebenen Zusage rechtzeitig als spürbare Anerkennung der Regierungsarbeit eingefordert. Auch über die Bedeutung eines Wortbruchs und die Folgen eines Vertrauensverlustes mit Blick auf die Motivation einer Regierung hatte der Kanzler die Redakteure informiert.

Es ist m.W. mehr als 90% dessen umgesetzt worden was von der Regierung gewünscht war.
In kritischen Diskussionen, siehe Farbbalken, wurde die Regierung ausdrücklich unterstützt.
Weiterhin gab es meinerseits die Zusage diese Unterstützung bei der Diskussion um das Doliszit zu den Farbbalken fortzusetzen.

Ich zitiere mich selbst aus entsprechender Mail an den Kanzler vom:

14-04-2018 23:22:57
"Was es mich angeht:
Es widerstrebt mir ein fundiertes Doliszit abzulehnen, selbst wenn ich anderer Meinung bin.
Ich nehme mir in der nun folgenden Diskussion die Freiheit heraus weiterhin für diese "Probezeit" zu werben und um Ablehnung zu bitten.
Auch mit dem Hinweis auf weitere mögliche Änderungen, in die diese Regelung dann einfliessen würde."
________________________________________________

Soviel zu den Mitteilungen der Rundmail.

In der Diskussion mit dem Kanzler wurde auch die Möglichkeit eines veränderbaren dols eingebracht. Sprich: Der doler selbst entscheidet per Klick ob er das alte Original nutzt, oder ein "modernes, optimiertes dol, in dem dann der Kanzler diverse Freiheiten zur Umsetzung gehabt hätte.

Die ursprüngliche Idee dazu kam von rMs und wurde von mir etwas weitergesponnen.
Der Vorschlag wurde dem Kanzler unterbreitet, der selbst nicht abgeneigt schien.
Dort wäre dann eben auch die Farbbalkenänderung weiter verfolgt worden.

Leider versuchte dann der Kanzler die Redax unter Druck zu setzen.
Entweder Veto zu dem Farbbalkendoliszit oder Beendigung der Zusammenarbeit.
Ich habe dem Kanzler daraufhin nochmals erklärt daß es für mich nicht in Frage kommt ein fundiertes Doliszit abzulehnen, für eine Testphase aber weiterhin zu werben.
Darauf wurde dann gar nicht mehr eingegangen.


Tatsache ist:
Ich bedaure diesen sinnlosen Rücktritt sehr.
Die Grundidee von dol aber ist auch die aktive Mitarbeit der Community selbst. Diese durch ein Veto unnötig einzuschränken nur um persönliche Befindlichkeiten bzgl. einer Lappalie zu befriedigen kommt nicht in Frage.

rKa





Redaktion
[19.04.2018 21:39]

19.4.2018 SineLaude

Demission der Regierung

Die 57. Regierung hat am heutigen 19. April ihren geschlossenen Rücktritt eingereicht und ist aus dem Amt geschieden.

Per Rundmail an die Community wurde hierzu eine ausführliche Erklärung verbreitet, die für unbestimmte Zeit auch im Kanzleramt sowie im Kanzlerstatement auf der Startseite zur Verfügung steht.

SineLaude
[19.04.2018 21:08]

18.4.2018 Redaktion

Moderatorenwahl

Am 20.04.2018 endet die Meldefrist für die Kandidaten zur Moderatorenwahl.
Etwas kurzfristig, aber sonst wäre es erst im September wieder möglich.

Wir bitten also trotzdem um rege Teilnahme.
Die Bedingungen findet Ihr hier:
http://dol2day.com/index.php3?position=8500&page_id=68

Gruß
rKa

Redaktion
[18.04.2018 22:16]

10.4.2018 ksp

ROT SIEGT!

Finger weg von den Farbbalken!

Gestern waren es die Farbbalken, heute das Verschwinden von Parteien aus dem Parteienmenü und morgen?

Wer unter Umgehung jeglicher Spielregeln Hand an diese Plattform anlegen will, wird unseren erbitterten Widerstand spüren!

ROT SIEGT!

ksp
[10.04.2018 20:48]
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Im Moment sind keine Treffen geplant.

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Partei:

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Kann die formelle Begrenzung unmittelbarer Wiederwahlen bei dol2day zu mehr Kontinuität führen? (17.04.2018)

Wann und wodurch hast du von der neuen Farbbalkenregelung erfahren? (06.04.2018)

19.04.2018 Kanzleramt

Statement des Kanzlers

Die 57. Regierung hat am 19. April 2018 ihren geschlossenen Rücktritt eingereicht und ist aus dem Amt geschieden.

Per Rundmail an die Community wurde neben einer ausführlichen Bilanz der Regierungsarbeit die folgende Erklärung verbreitet.



Liebe Community,

die Regierung um den gewählten Kanzler hat den Auftrag, Motor der Community zu sein und die Entwicklung von dol2day voranzutreiben. Hierzu geht eine Regierung zunächst mit eigenem konzeptionellen und gegebenenfalls technischen Engagement in Vorleistung, ehe der Hauptteil ihrer Arbeit im heutigen dol2day meist darin besteht, die Redaktion in einem mehrwöchigen oder mehrmonatigen Prozess der wiederholten Kontaktaufnahme um die Verwirklichung des geleisteten Einsatzes zu bitten. Die 56. und die 57. Regierung haben dieses Prinzip seit November 2017 durchgängig angewandt und verschiedene Veränderungen erzielt, die in den Bilanzen vom 28. Februar sowie vom 19. April nachzulesen sind.

Der entscheidende Faktor für die Funktionsfähigkeit dieses Systems der Projektentwicklung sind Vertrauen und gegenseitige Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit von Regierung und Redaktion.

Im Zusammenhang mit einem von der Regierung angekündigten, konzipierten und produzierten Paket technischer Änderungen hatte die Redaktion im Sinne der Regierung angekündigt, dass eine Abstimmung über Bestandteile dieses Pakets erst in Frage käme, sofern sich nach einer angemessenen Erprobungszeit deren „ernsthaft abträglich[e]“ Wirkung erwiesen haben sollte.

Kaum mehr als eine Woche später wurde diese Zusage am vergangenen Wochenende von der Redaktion gebrochen, ohne dass die Regierung zuvor über diese Absicht informiert worden wäre. Nachdem wir erst auf Nachfrage bei einem der beiden Redakteure davon erfuhren, folgte ein Austausch des Kanzlers mit dem anderen Redakteur, der wiederum die Einhaltung der genannten Zusage in Aussicht stellte, eine gemeinsame Redaktionsentscheidung ankündigte und darum bat, eine Klärung mit dem erstgenannten Redakteur anzustreben. Alle daraufhin intern wie extern unternommenen Versuche der Kontaktaufnahme mit dem entsprechenden Redakteur blieben über mehrere Tage unbeantwortet, bis die Redaktion mit der Einleitung der Abstimmungsdiskussion vollendete Tatsachen geschaffen hatte.

Nachdem die Redaktion zuletzt gegenüber dem Kanzler von sich aus den Willen bekundet hatte, die Regierung stärken und ihre Beiträge würdigen zu wollen, hatten wir die selbstverständliche Einhaltung der gegebenen Zusage rechtzeitig als spürbare Anerkennung der Regierungsarbeit eingefordert. Auch über die Bedeutung eines Wortbruchs und die Folgen eines Vertrauensverlustes mit Blick auf die Motivation einer Regierung hatte der Kanzler die Redakteure informiert.

Die Regierung hat in gemeinsamer Beratung am 18. April einstimmig festgestellt, dass die Grundlage für eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit mit der Redaktion nicht länger vorhanden und der Regierungsauftrag damit nicht fortsetzbar ist. Am heutigen 19. April haben wir daher mit sofortiger Wirkung unseren geschlossenen Rücktritt eingereicht.

Nach den letztlich erfolglosen Versuchen der vergangenen Tage streben wir eine nachträgliche, ergebnisorientierte Aussprache mit beiden Redakteuren an, um einen Beitrag zu leisten, dass künftigen gestaltenden Regierungen eine planvoll handelnde, ansprechbare und zuverlässige Redax als Partner zur Verfügung steht.

Wir wünschen euch und uns weiterhin ein lebendiges, kontroverses und interessantes dol2day.


SineLaude – LordFred – Botsaris™ (edit)
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