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  • Grüne 50%
  • SPD 33%
  • FDP 17%

Stand: 28.11.2016


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Kritik & Anregungen


Danke!

Die FPi und die Ini "Bunt statt Grau" freuen sich über die gewonnene Kanzlerwahl und bedanken sich bei allen Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen.

Auch wenn der Wahlkampf häufig als sehr hart kritisiert wurde, so ist die deutlich gestiegene Wahlbeteiligung gegenüber allen Wahlen der letzten 2 Jahre ein positives Zeichen.

Wir freuen uns außerdem, dass eine politische Kandidatur die Wahl für sich entscheiden konnte



Kanzlerkandidat François

Die FPi und die Ini Bunt statt Grau (BsG) unterstützen François

Wir sind ein Mitte-Links-Bündnis, das es sich zum Ziel gesetzt hat, aus dem ursprünglich einmal als politische Diskussionsplattform mit Spielelementen konzipierten dol2day wieder eine politische Diskussionsplattform mit Spielelementen zu machen - in dieser Reihenfolge.

Mit anderen Worten:
Dol muss wieder politischer werden!

Wir sind ein Bündnis aus linken bis linksliberalen Dolerinnen und Dolern, wir kommen aus der KSP, von den iGelz, aus der SII, der PsA, der FPi und der GII.
Klar, dass wir nicht in allen Punkten einer Meinung sind. Was uns aber eint ist die Ansicht, dass mittels inhaltlich-konstruktiver Auseinandersetzung politische Debatten auf einem guten und intelligenten Niveau auch bei dol2day möglich sind.
Zu diesem Zweck wollen wir unsere inhaltichen Schwerpunkte setzen, die wir in unterschiedlicher Form gemeinsam mit der Community diskutieren wollen:

  • Stärkung der Demokratie in Europa (Themen Rechtspopulismus und neue Autokratien in Osteuropa; wie sieht die Zukunft der EU aus)

  • sichere Zukunft der Daseinsvorsorge und Abkehr von der ausschließlich betriebswirtschaftlichen Betrachtung von Prozessen (insbesondere bezogen auf den ländlichen Raum; wie geht man mit regionalen Disparitäten in Europa und darüber hinaus um)

  • fairer Welthandel, eine neue EU-Handelspolitik (wie könnte diese aussehen und welche Konsequenzen hat dies für die Entwicklungspolitik)

  • Überdenken der europäischen Sicherheitspolitik, gerade im Bezug auf die USA, die Türkei und Nahost

  • Umwelt- und Tierschutz in den Blick nehmen, es braucht eine andere Landwirtschaft

  • die offene Gesellschaft und Integration leben, nicht nur fordern

  • keinen Platz für Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeiten (z.B. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie, Abwertung von Obdachlosen, Langzeitarbeitslosen, Behinderten und Asylbewerbern, Christen- und Islamfeindlichkeit, Sexismus, Etabliertenvorrechte und Antiziganismus) im RL und VL

  • Diskussion über bedingungsloses Grundeinkommen wagen

  • bessere Absicherung von Arbeitnehmern im Bereich der Digitalisierung der Arbeitswelt (Arbeit 4.0)

  • Eindämmung prekärer Beschäftigungsverhältnisse und ein Ende von Arbeitgeber-Schlupflöchern bei Befristungen

Unser Kanzlerkandidat François bringt die entsprechende Kanzler-Erfahrung mit und steht für gesellschaftliche Werte, die zu Beginn des 21.Jahrhunderts selbstverständlich sein sollten, die aber im RL erkennbar bedroht sind: eine offene Gesellschaft, Meinungsvielfalt, ein Bekenntnis zu Europa in Abgrenzung zu ausschließlich nationalem Denken, Bewahrung und Schutz der Umwelt, soziale Geerechtigkeit.

Dol-Interna betrachten wir, auch angesichts der relativ schwierigen Kommunikation mit Teilen der Redaktion, als nachgeordnet. Wir sind der Meinung, dass dol2day erst als Politikplattform wieder attraktiv werden muss, um neue Mitspieler/innen anzuziehen und/oder ehemalige Mitspieler/innen zu reaktivieren.
Sofern sich im Laufe der Legislaturperiode Änderungsbedarf oder neue Regulierungsnotwendigkeiten ergeben, werden wir diesem - selbstverständlich in Diskussion mit der Community und Abstimmung mit der Redaktion - zeitnah nachgehen.
Ein "Verordnen von oben" liegt uns fern.

In diesem Sinne:
François für ein politisches dol2day!



Jamaika-Sondierungen gescheitert!

Die FPi schaut kritisch auf den Ausgang der Sondierungsgespräche.

Die FDP ist ausgestiegen - aber was bedeutet das nun für die Stabilität der Bundesrepublik?

Eine entscheidende Rolle kommt nun dem Bundespräsidenten zu, der alle Fraktionen zu Gesprächen eingeladen hat um mit ihnen zu beraten, wie doch noch eine Regierungsbildung stattfinden kann. Steinmeier wird hier eine schwierige Aufgabe zu bewältigen haben, denn diverse Positionen scheinen in Granit gemeißelt zu sein.

Die SPD wird auch wieder Überlegungen anstellen, ob sie angesichts der neuen Konstellationen nicht doch mit ihrem Vorsatz der Oppositionsrolle bricht.

Die nächsten Wochen werden interessant. Die Parteien werden neue Argumente für ihre Haltungen finden und die FDP wird versuchen ihre Sündenbockrolle abzustreifen.

Egal ob Neuwahlen oder Regierungsbildung unter neuen Vorzeichen: Geführt wird Deutschland weiter durch die geschäftsführende Regierung, die zumindest in beschränktem Rahmen handlungsfähig bleibt.

Die FPi bleibt politisch interessiert am Ball und wird die weiteren Ereignisse entsprechend kommentieren. Derzeit ist kein Grund zur Panik gegeben, aber auf lange Sicht braucht Deutschland natürlich eine politische Perspektive, die auf einem gesunden Fundament aufbaut. Hoffen wir also auf Lösungen, statt medialer Geplänkel und Parteiengezänk.



Der FPi-Kandidat Anteros unterliegt mit einer Stimme Differenz dem neuen Kanzler Sine Laude

Denkbar knapp setzte sich Sine Laude gegen unseren Kandidaten des "No-false-Promise-Konzepts" bei den 56.Wahlen zum Dol-Kanzler durch.

Dol2day hatte zwischen vier Kandidaten die Wahl. Mit Anteros, Parenthesis, Politik und Sine Laude waren sowohl politische, wie auch technische Konzepte im Angebot.

Schon früh zeigte sich, dass zu ideologisch verbrämt vorgetragene Programme eher abschrecken, als viele Wähler zu motivieren.

Die technische Versiertheit war wohl ein zentrales Argument, Sine Laude zu wählen, der auch für alle politischen Wähler irgendwie der kleinste gemeinsame Nenner war.

Mit dem zweiten Platz im Ergebnis müssen wir uns nicht verstecken. Das ist ein gutes Ergebnis.

Wieder einmal kandidierte keiner der Fundamentalkritiker auf der Plattform. Das "Rechtsaußen-Spektrum" kneift weiterhin, wenn es darum geht Verantwortung zu übernehmen.

Wir gratulieren Sine Laude zur Wahl und wünschen ihm ein glückliches Händchen in seinem Amt.



Die FPi kommentiert das Ergebnis der Bundestagswahl!

Das Erstarken der Rechtspopulisten der AfD ist genauso Thema, wie die historischen Tiefstände von CDU/CSU und SPD.

Die FPi hat in ihren internen Forum die Ausgang der Wahl diskutiert. Zunächst begrüßen wir gemeinsam den Wiedereinzug der Liberalen in das Parlament. Auch die Grünen haben ein gutes Wahlergebnis erreicht und stärken somit die demokratischen Kräfte im Parlament. Die Linke konnte sogar noch etwas mehr zulegen als die Grünen und landete noch vor der Partei von Özdemir & Co.

Die Beurteilung des Abschneidens der CDU ist unter dem Aspekt der Wählerwanderungen, insbesondere zur AfD, ein Tiefschlag für die bürgerliche Mitte. Die Demokratie als Ganzes steht durchaus auf dem Prüfstein, wenn es rechte Demagogen schaffen eine klassische Unionswählerschaft derart auseinanderzureißen. Bayern zeigt, dass es der Union auch mit einem Ruck nach weiter Rechts nicht gelingt dieses Wählerpotential einfach einzufangen. Vielleicht spielt auch eine gewisse "Seehofer-Müdigkeit" eine Rolle, wenn es um das desaströse Abschneiden der CSU geht.

Die SPD hat das schlechteste Wahlergebnis seit dem Bestehen der Bundesrepublik eingefahren. Der Schritt sich wieder auf die Kernthemen der Sozialdemokratie zu besinnen und in der Opposition eine "Runderneuerung" anzustreben ist wohl aus der Sicht der Volkspartei ein richtiger und wichtiger um wieder Glaubwürdigkeit und Stärke zu erlangen.

Das Abschneiden der AfD war für uns alle in der FPi ein Schock. Die Rattenfänger haben es geschafft, weit mehr Wähler einzufangen, als wir es für möglich gehalten haben. Wir werden auch hier die Politik der AfD nach ihrem Einzug in den Bundestag kritisch begleiten. Viel Produktives ist eigentlich kaum zu erwarten, da ja auch ihre Führungsspitze bereits zugegeben hat, keine Lösungen anzustreben, sondern eher im "Jagen" ihren Sinn zu sehen. Die Debatten im Bundestag dürften spannend werden. Erschreckend finden wir auch das Abschneiden der AfD in Sachsen, wo sie es schafften drei Direktmandate zu erringen und die CDU als stärkste Kraft abzulösen. Im Ursprungsland der Pegida-Bewegung wohl kein Wunder, wohl aber in der Höhe des Ergebnisses. Die AfD schaffte es ebenfalls die bisherigen Nichtwähler mehr zu motivieren, als alle anderen Parteien. Dies sollte den etablierten Kräften zu denken geben und konzeptionell animieren über neue Wege nachzudenken. Ein "Weiter-So" dürfte kaum auf der Agenda stehen.

Zum Schluss noch etwas sehr Positives: Die Wahlbeteiligung war mit über 76% erfreulich hoch und wurde gegenüber den letzten BuTa-Wahlen gesteigert.

Die FPi ist par Definition eine Mitte-Links-Dol-Partei und wir hoffen darauf, dass sich die AfD selbst im parlamentarischen Alltag disqualifiziert und so die Chancen für ein Bündnis anderer Natur in der nächsten Periode steigen werden. Wir sind auch auf die Verhandlungen zur Jamaika-Koalition gespannt und inwiefern FDP und Grüne gegen schon vorprogrammierten Widerstand von rechten CDU und CSU-Kreisen ihre Interessen behaupten können.



Deine Stimme für François und dol2day en Marche

Am 1.7. um 20 Uhr haben die Wahllokale für die Wahl des 55. Internetkanzlers geöffnet

Dol2day schwimmt seit Jahren im eigenen Saft, die Mitgliederzahl wird eher geringer als höher, echte Neumitglieder, die früher hier nie einen Account hatten, sind sehr selten.

Wollen wir uns mit diesem Zustand abfinden und riskieren, dass die Mitspielerzahl weiter abnimmt und irgendwann eine kritische Masse für Diskussionen unterschritten ist, so wie es schon heute in vielen Parteien der Fall ist?

Meiner Ansicht nach gibt es keinen Grund, sich mit diesem Zustand abzufinden. Dol2day bietet nach wie vor Möglichkeiten, aktiv mitzuspielen. Man und auch die Regierung muss sie jedoch auch nutzen.

Das, was die Regierung machen kann und aus meiner Sicht machen muss, ist eine Mischung aller Spielelemente bedienen und sich nicht nur auf eines beschränken, was jeder einzelne von uns auch ohne Amt initiieren kann, nämlich Thesen zur Diskussion stellen.

Ich schließe mich Parenthesis an - bei dieser Wahl gibt es eine echte Wahl zwischen zwei Konzepten und gleichzeitig bitte ich euch um Eure Stimme für François und dol2day en Marche.



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Die FPi hofft auf die "Ehe für Alle"!

Am Freitag, d. 30.Juni 2017 stimmt der Bundestag darüber ab, ob die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare endlich Realität in Deutschland wird...

Die FPi steht mit ihrem Kanzlerkandidaten Francois für die Öffnung der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare. Der Schritt ist überfällig. Auch wenn derzeit die Debatte durch eine überfallartige Kehrtwende der SPD, in den letzten Zügen der großen Koalition zustande kam, so ist die Gesellschaft auch reif für diesen Schritt. Viele Paare, die als eingetragene Partner miteinander leben, reden von ihrer Verbindung landläufig sowieso schon als Ehe und werden auch durch Freundeskreis und Familie, wie Ehepartner betrachtet.

Viele Argumente der Gegner einer Öffnung zielen in die Richtung, dass die Ehe auf die Gründung einer Familie abzielen soll. Dieses Dogma ist aber sowohl gesellschaftlich, wie auch ideologisch völlig antiquiert. Würde man diese Prämisse als Grundbaustein der Ehe sehen, dürfte es einen Großteil der heterosexuellen Ehen gar nicht geben. Dies betrifft Ehen, die erst im Alter geschlossen werden genauso, wie Ehen, die von vornherein unter der Voraussetzung der Kinderlosigkeit eingegangen werden.

Füreinander Verantwortung zu übernehmen, für den anderen einzustehen, ihm oder ihr Treue zu schwören und durch "Dick und Dünn" zu gehen, ja ggf. sogar den Unterhalt zu zahlen, das sind Werte, die heute die Bindung zweier Menschen mit Trauschein prägen.

Und vergessen wir die Liebe nicht - die unterscheidet nicht danach, ob eine Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern erfolgt, oder ob es Mann und Frau sind, die sich gefunden haben. Liebesbeziehungen sollten ihre amtliche Bestätigung per Trauschein nicht exklusiv im heterosexuellen Kontext erhalten.

Die FPi hofft jedenfalls, dass die Abstimmung am Freitag endlich die Ehe für Alle bringt - Es ist Zeit!





Die FPi ist in der Asylpolitik der Zeit voraus

Aus aktuellem Anlass möchte die FPi noch einmal auf ihren Programmpunkt zur Asylpolitik verweisen.

Das Programm der FPi war schon vor Jahren weiter als die Politik heute ist:

[Wir] setzen [...] uns dafür ein, dass die Anerkennung nichtstaatlicher und geschlechtsspezifischer Verfolgung verankert wird. Jedoch ist gerade bei der Asylthematik zu beachten, dass hier vor allem aufgrund der offenen Grenzen gesamteuropäische Regelungen erforderlich sind. Auch sollten klare Regelungen gefunden werden, um größere Flüchtlingsströme bei internationalen Krisen wie dem Jugoslawienkrieg und die daraus resultierenden humanitären und ethischen Pflichten aller Staaten Europas zu bewältigen.



DOL2DAY AUF ZEITREISE

Ein Plattencrash führt zum Rücksturz ins Jahr 2012/2013

Die FPi hat die Zeitreise mit leichten Dellen und Macken an der Startseite gut überstanden. Jetzt äußern wir uns zu den Phänomenen, die mit dieser Situation einhergehen.

Freiwillig war dieser Rücksturz in die Vergangenheit nicht. Aus Chat und Publikationen kann man sich das Bild zusammenstellen, das dazu führte, das wir dort sind, wo (oder besser wann) wir uns jetzt gerade befinden.

Es wurde offenbar versäumt sichere Backups vorzuhalten, bzw. den Status der Plattform auf geeignete andere Weise zu sichern. Die Redax sparte sich ein Fremdhosting und versucht jetzt durch eigene Sicherungen, die allerdings leider aus dem Ende des Jahres 2012 datieren, das Funktionieren der Plattform zu gewährleisten.

nach Aussage von rMS, ist dieser gerade dabei alles erdenkliche zu tun um das Zeitraumschiff dol2day nicht stranden zu lassen. Wir sollten die Redax dabei unterstützen und nicht unnötig und unkonstruktiv lamentieren.

Im heutigen Chat führte eben letztgenanntes Verhalten schon zu einem Einschnappen des wohl auch durch wenig Schlaf zusätzlich gestressten Redakteurs. Greifen wir Ihnen lieber unter die Arme, wo wir können und lassen sie erstmal in Ruhe an der Sicherstellung des dol2day-Betriebes arbeiten. Es gibt die Möglichkeit Bugs zu melden und Funktionalitäten zu testen. In diesem Sinne: FORWARD INTO THE PAST!