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Abgelaufene Abstimmungen
Von:  Alpenkänguru  10.03.2018 13:10 Uhr
Kann man das als Jugenddummheit sehen oder sollte es hier Konsequenzen geben?
Ex-Funktionäre der ÖVP-nahen Schülervertretung beschreiben erniedrigendes System mit Wetten und Mobbing
Wien – Für Sex mit einem Schulsprecher gibt es vier Punkte, wer schmust, darf sich immerhin zwei Punkte anrechnen lassen: Dieses Punktesystem soll innerhalb der Schülerunion kursieren – in jener ÖVP-nahen Schülervertretung, die seit Jahren die mandatsstärkste Organisation in Österreichs Schulen stellt. Das erniedrigende System in Kurzfassung lautet offenbar: Je höher die Stellung einer Person, desto höher auch die Punktzahl für Sex mit ihr.

Auf die brisante Liste aufmerksam gemacht haben den STANDARD User unter einem Facebook-Posting von Emil Bannani, in dem der Bundesschülervertreter seinen Rücktritt aus der Schülerunion erklärt – nachdem er einige Missstände bei seinem Ex-Verein angeprangert hat. Auch ein Video mit Sebastian Ratz, Bundesobmann der Schülerunion, und deren Bundesgeschäftsführerin Lena Milacher, das aus einer geschlossenen Facebook-Gruppe der Schülerunion stammen soll, liegt dem STANDARD vor.

Punktesystem als "Dummheit"
In dem exakt fünf Minuten und elf Sekunden langen Streifen sprechen die Schülerunionsspitzen über die in jüngster Zeit lautgewordene Kritik an ihrer Organisation und auch deren Praktiken. So bezeichnet Milacher die Punkteliste als eine "Dummheit", die von ehemaligen Altfunktionären ins Leben gerufen wurde. Solche Bewertungen seien "unangebracht" – und in den "letzten paar Jahren" habe man massiv dagegengearbeitet.

Auf Anfrage wollten weder Ratz noch Milacher auf die Vorwürfe eingehen. Über Whatsapp lässt man jedoch ausrichten: "Das Punktesystem wird von uns als Schülerunion absolut nicht toleriert." Zum Zeitpunkt "der aktiven Kenntnisnahme" habe man das sofort unterbunden und weiterkommuniziert.

https://mobil.derstandard.at/2000075796859/Punktesammeln-fuer-Sex-mit-Funktionaeren-bei-Schuelerunion?ref=article
 Jugenddummheit18,2%  (2)
 Konsequenzen18,2%  (2)
 Diskussion18,2%  (2)
 Bimbes/Zaster/Her mit der Marie45,5%  (5)
 
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Von:  Alpenkänguru  08.03.2018 15:37 Uhr
Agiert hier Belgien richtig?
Die Moschee galt bereits vor den Anschlägen auf den Flughafen von Brüssel und die Metrostation Maelbeek im Brüsseler Regierungs- und EU-Viertel als umstritten, so das Nachrichtenporal Flanderninfo: „Schon länger steht sie im Verdacht, radikale Formen des Islam zu propagieren.“

Mit Widerstand von saudischer Seite gegen den nun ergriffenen Schritt wird offenbar nicht gerechnet. Vielmehr habe, wie bereits im Februar berichtet wurde, Saudi-Arabien bereits zugestimmt, die Kontrolle über die Große Moschee an den belgischen Staat abzutreten. Saudi-Arabien hatte 1969 für die Dauer von 99 Jahren die Konzession für die Moschee erhalten.

http://orf.at/#/stories/2429416/
 Ja40,0%  (4)
 Nein10,0%  (1)
 Diskussion10,0%  (1)
 Bimbes/Zaster/Her mit der Marie40,0%  (4)
 
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Von:  Alpenkänguru  08.03.2018 15:34 Uhr
Sollte man als Präsident bei seiner Angelobung mal gleich den öffentlichen Rundfunk "abwatschen"?
Bei der Vereidigung des tschechischen Präsidenten Milos Zeman ist es zu einem Eklat gekommen. In seiner Rede auf der Prager Burg griff Zeman heute die liberale Presse, namentlich die Zeitung „Hospodarske noviny“ und das Magazin „Respekt" sowie das öffentlich-rechtliche Fernsehen an.

Er warf ihnen "Manipulation der tschechischen Öffentlichkeit“ vor. Mehrere konservative Abgeordnete, darunter Ex-Außenminister Karel Schwarzenberg, verließen daraufhin aus Protest den Saal. Die feierliche Zeremonie wurde live im Fernsehen übertragen.

http://orf.at/#/stories/2429455/
 Ja33,3%  (4)
 Nein25,0%  (3)
 Diskussion16,7%  (2)
 Bimbes/Zaster/Her mit der Marie25,0%  (3)
 
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Von:  Anteros  08.03.2018 13:40 Uhr
In Spanien streiken heute landesweit die Frauen und fordern die Politik auf mehr gegen "machistische Gewalt" vorzugehen - stehst Du hinter dieser Aktion?
Rund 300 Demonstrationen sind landesweit geplant.
Anlässlich des Weltfrauentages ist in Spanien am Donnerstag erstmals ein landesweiter "feministischer Streik" ausgerufen worden. Betroffen seien auch die öffentlichen Verkehrsmittel, berichtete das spanische Fernsehen in der Früh: Unter anderem würden mehr als 150 Zugverbindungen ausfallen, und auch die Metro- und Busverbindungen sollten in mehreren Städten nur schleppend laufen.
Zudem legten viele Journalistinnen die Arbeit nieder. Landesweit waren 300 Demonstrationen geplant. Zu dem Arbeitskampf hatten mehrere Gewerkschaften aufgerufen.

Auch der spanische Hollywood-Star Penelope Cruz beteiligte sich. Die Online-Zeitung "El Espanol" zitierte sie mit den Worten: "Die Dinge, die ich an Arbeit hatte, habe ich abgesagt. Dieser Streik ist sehr wichtig und mehr als symbolisch." Früher seien solche Arbeitskämpfe nach wenigen Tagen in Vergessenheit geraten, "aber ich glaube, wir stehen jetzt am Anfang eines globalen Wandels", so die 43-Jährige.

Quelle: https://kurier.at/
 Ja, ganz klar30,0%  (3)
 Ja, eher schon0,0%  (0)
 Ich bin mir nicht sicher10,0%  (1)
 Nein, eher nicht20,0%  (2)
 Nein, überhaupt nicht10,0%  (1)
 Diskussion0,0%  (0)
 Bimbes30,0%  (3)
 
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Von:  SineLaude  07.03.2018 19:41 Uhr
Gehen auch bei dir elektronische Uhren nach?
"Viele elektronische Uhren nutzen die Netzfrequenz für die Zeitmessung. Wenn es also Schwankungen im europäischen Stromnetz gibt, gehen die Uhren nicht mehr genau. [...]

In den letzten Tagen ist es vielen zum ersten Mal aufgefallen, doch das Problem besteht seit Mitte Januar: Der Radiowecker oder die Herduhr zeigen eine andere Zeit als die Armband- oder die Handyuhr. Bis zu sechs Minuten Unterschied - das kann ärgerlich sein, wenn man pünktlich Bus oder Bahn erreichen möchte. [...]

Politische Auseinandersetzungen zwischen Serbien und dem Kosovo hätten dazu geführt, dass dort nicht die sonst übliche Strommenge eingespeist wurde. 113 Gigawattstunden Strom fehlen."


https://www.tagesschau.de/ausland/stromnetz-schwankungen-101.html
 Ja, ist mir bereits aufgefallen.29,4%  (5)
 Ja, fällt mir erst jetzt auf.5,9%  (1)
 Muss ich mal schauen.23,5%  (4)
 Nein.17,6%  (3)
 Diskussion.23,5%  (4)
 
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