Login
Chatevents
Im Moment sind keine Chats geplant.
Die Transkripte der bisherigen Chats findet Ihr im Chat Gästebuch
News

15.7.2018 AllezLesBleus

Allez les Bleus!

Die 58. Internetregierung gratuliert dem neuen Fußballweltmeister Frankreich, der eine starke Leistung 20 Jahre und 1 Tag nach dem letzten Weltmeistertitel erneut krönt.

AllezLesBleus
[15.07.2018 19:35]

13.7.2018 sip

Änderung im Vorstand der SIP

Nach der Selbstlöschung von Demokrat1a musste erneut der Vorstand gewählt werden.

Zum (alten und) neuen Parteivorsitzenden wurde LordFred gewählt. Barneby wurde in ihrem Amt als Generalsekretärin bestätigt! Damit ist der Vorstand der SIP wieder komplett!

sip
[13.07.2018 13:37]

3.7.2018 François

Übertünchte Risse als Regierungsgrundlage?

Am Abend des 2.Juli einigten sich CDU und CSU nach wochenlangem und bis in die persönliche Ebene hinein ausgetragenem Krach auf einen Kompromiss in der Asylpolitik.
Man plant nun sogenannte Transitzentren an der Grenze zu Österreich einzurichten, in denen Flüchtende, die in einem anderen EU-Land europäischen Boden betreten haben, bis zu ihrer Zurückweisung interniert werden sollen. Das Ganze steht unter dem Vorbehalt von Verwaltungsvereinbarungen mit Österreich und den anderen den betroffenen Staaten.
Was heißt dies in der Praxis?
1. Die Transitzentren müssen errichtet werden.
2. Es müssen Vereinbarungen mit Österreich und anderen EU-Ländern getroffen werden, sofern diese noch nicht existieren.

Die 58. Internetregierung sieht diese Einigung kritisch.
Aus unserer Sicht handelt es sich hier um einen künstlich aufgebauten sowie in der Folge aufwändigen und teuren Popanz angesichts der – nicht zuletzt aufgrund eines schmutzigen Deals mit der türkischen Regierung – rapide gesunkenen Anzahl an Flüchtenden (2015: 890 000, 2016: 280 000, 2017: 186.644). Man tut so, als sei die Situation heute noch mit jener des Jahres 2015 vergleichbar.

Neben dieser inhaltlichen Unsinnigkeit ist es aber vor allem die Art und Weise, wie dieser faule Kompromiss zustande kam, die kritikwürdig ist. Ein sich selbst maßlos überschätzender Bundesinnenminister und CSU-Vorsitzender spielt Vabanque, indem er den Bruch der Fraktionsgemeinschaft aus CDU und CSU – und damit den Fortbestand einer gerade erst mühselig geschmiedeten Koalition - als Trumpfkarte einsetzt.

Nun wurde also eine Einigung erzielt.
Wirklich?
Aus unserer Sicht wurden die tiefen Risse im Verhältnis der beiden Schwesterparteien nicht einmal gekittet, sondern nur übertüncht.
Wir fragen uns: Wie soll eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von nun an noch möglich sein, wenn sich eine Bundeskanzlerin als erpressbar erwiesen hat? Denn sie hat mitnichten einen Erfolg erreicht. Sie hat einem Formelkompromiss zugestimmt, der im Grunde Seehofers Position bestätigt. Aber auch der hat verloren. Das Ansehen der Bundesregierung im in- und Ausland ist durch seine Vorgehensweise schwer beschädigt worden. Ob die Strategie aufgeht, mit einer radikalen Abschottungspolitik Wähler für die CSU bei den Landtagswahlen zurückzugewinnen, ist darüber hinaus zumindest fraglich.

Und die SPD als weiterer Koalitionspartner? Sie hat die Einigung begrüßt. Der Einrichtung von „Transitzentren“, die sie noch vor einem Jahr vehement abgelehnt hat ...

Fazit:
Die in den Koalitionsverhandlungen vielbeschworene Stabilität der Regierung ist nur noch eine leere Hülle, der nächste Krach ist vorprogrammiert.
Verloren haben in diesem unwürdigen Theater alle Beteiligten. Einen Gewinner gibt es in dieser Sache allerdings: Die AfD!

Für die 58.Internetregierung:
Calbenser


François
[03.07.2018 19:23]

30.6.2018 François

Fußball-WM 2018

Gemeinsam mit wahscheinlich den meisten Fußballfans Deutschlands bedauern wir, die 58. Internetregierung, das sehr frühe Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft nach dem dritten Vorrundenspiel bei der WM2018. Wir wenden uns jedoch nachdrücklich gegen die Versuche, bestimmter politischer Kräfte im RL und auch bei dol2day, das Ausscheiden der Nationalmannschaft für ihren rassistischen Feldzug zu missbrauchen. Diese Kräfte versuchen, das Ausscheiden der Nationalmannschaft an einem einzigen Spieler festzumachen - Mesut Özil, der bei den sehr erfolgreichen Turnieren 2014 (Weltmeister) und 2016 (Vize-Europameister) ebenfalls im Kader stand und damals keine Kampagnen aufgrund der Herkunft selner Eltern gegen sich erdulden musste. Auch 2014 wurde Özil für seine teilweise lethargische Spielweise kritisiert. Neu ist jedoch, dass die Herkunft seiner Eltern zum Gegenstand von Angriffen gegen ihn wurde. Auch in Schweden war die Herkunft eines Spielers (Jimmy Durmaz) Gegenstand von Hassbotschaften, da er den entscheidenden Freistoß zur 1:2-Niederlage im 2. Gruppenspiel verursacht hat. Wir können daher an alle enttäuschten Fußballfans nur appellieren, sich nicht nicht zum Erfüllungsgehilfen von zweifelhaften Organisationen wie der "A"fD zu machen, indem die berechtigte Kritik an der Spielweise der Nationalmannschaft zu rassistischen Angriffen umgedeutet wird.

François
[30.06.2018 14:41]

29.6.2018 fpi

Vizekanzler eingeführt

Mit sehr großer Mehrheit wurde das Doliszit zur Wiedereinführung des Vizekanzlers angenommen.

fpi
[29.06.2018 20:51]

28.6.2018 fpi

Dol-Feiertag: Christopher Street Day

Christopher Street Day

fpi
[28.06.2018 12:39]

22.6.2018 fpi

Doliszit zur Einführung des Vizekanzlers

http://www.dol2day.com/index.php3?kategorie_id=n&frage_id=385547&position=200#fid385547

fpi
[22.06.2018 19:05]

19.6.2018 fpi

Tag gegen sexuelle Konfliktgewalt

Am heutigen 19. Juni, dem Tag gegen sexuelle Konfliktgewalt möchten wir nicht detaillierter auf die Formen sexueller Gewalt eingehen, die allen präsent sind und die auch regelmäßig in den Medien aufgegriffen werden, wie z.B. die "klassische" Vergewaltigung einer Frau durch einen Mann oder häusliche Gewalt, die sich v.a. auch gegen Frauen und Kinder richtet.

Gerade in den zahlreichen Krisen- und Kriegsgebieten dieser Welt richtet sich sexuelle Gewalt auch gegen Männer und männliche Jugendliche. Gemäß einer Studie des UNHCR aus dem Jahr 2017. So entfielen von den identifizierten Fällen sexueller Gewalt in Syrien ca. 20 % auf Männer, in El Salvador lag diese Zahl bei über 50 % [1]. In einem Lager in Bosnien-Herzegowina wurden 80 % der männlichen Insassen vergewaltigt [2].

" Male oral and anal rape, enforced nudity, being forced to perform oral sex or eat castrated genitals, and being threatened with forced sex on corpses have" [2]

Die genannten Zahlen zeigen, dass sexuelle Gewalt gegen Männer kei keine Randerscheinung in Kriegen oder Krisen ist. Neben der Traumatisierung durch die Gewalt im Krieg, sind diese Männer und männlichen Jugendlichen auch durch die sexuelle Gewalt traumatisiert.

Zu einem erfolgreichen Aufbei einer Gesellschaft in diesen Ländern und zu einer erfolgreichen Arbeit mit Flüchtlingen und deren Integration, gehört zwingen auch das Bewusstsein für sexuelle Gewalt, die auch Männer nicht nur mit ansehen mussten, sondern auch am eigenen Leib erfahren mussten und eine entsprechende psychologische Betreuung der Opfer.

(Quellen siehe KAF)

fpi
[19.06.2018 19:36]
Ältere News ...
RL-Treffen
Im Moment sind keine Treffen geplant.

(Moderatoren, Regierung, und Redax können Termine editieren)
Wahl des/der 58. Internet-Kanzlers/-in
Zum Profil von SineLaude

Hier gibt es genaue Auflistungen der Stimmvergaben

>> HIER KLICKEN <<

Hier die Auflistung der Erstpräferenzen

>> HIER KLICKEN <<
Neueste Meinungen und Umfragen
Kanzleramt
Kanzler-Foto
Kanzler: AllezLesBleus
Partei: FPI

Kanzleramt
internet-kanzler.de
Gesetzgebung

  Doliszite (Volksabstimmungen)
  Mitgliederbefragungen

Regierungsforen

  Kanzleramtsforum

  Kanzleramtsarchiv

Kanzlerumfragen

Wie bewertest Du das Regierungsstatement zum Streit in der Bundesregierung? (03.07.2018)

Wie bewertest du das Statement der 58. Internetregierung zum Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM? (30.06.2018)

19.04.2018 Kanzleramt

Statement des Kanzlers

Die 57. Regierung hat am 19. April 2018 ihren geschlossenen Rücktritt eingereicht und ist aus dem Amt geschieden.

Per Rundmail an die Community wurde neben einer ausführlichen Bilanz der Regierungsarbeit die folgende Erklärung verbreitet.



Liebe Community,

die Regierung um den gewählten Kanzler hat den Auftrag, Motor der Community zu sein und die Entwicklung von dol2day voranzutreiben. Hierzu geht eine Regierung zunächst mit eigenem konzeptionellen und gegebenenfalls technischen Engagement in Vorleistung, ehe der Hauptteil ihrer Arbeit im heutigen dol2day meist darin besteht, die Redaktion in einem mehrwöchigen oder mehrmonatigen Prozess der wiederholten Kontaktaufnahme um die Verwirklichung des geleisteten Einsatzes zu bitten. Die 56. und die 57. Regierung haben dieses Prinzip seit November 2017 durchgängig angewandt und verschiedene Veränderungen erzielt, die in den Bilanzen vom 28. Februar sowie vom 19. April nachzulesen sind.

Der entscheidende Faktor für die Funktionsfähigkeit dieses Systems der Projektentwicklung sind Vertrauen und gegenseitige Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit von Regierung und Redaktion.

Im Zusammenhang mit einem von der Regierung angekündigten, konzipierten und produzierten Paket technischer Änderungen hatte die Redaktion im Sinne der Regierung angekündigt, dass eine Abstimmung über Bestandteile dieses Pakets erst in Frage käme, sofern sich nach einer angemessenen Erprobungszeit deren „ernsthaft abträglich[e]“ Wirkung erwiesen haben sollte.

Kaum mehr als eine Woche später wurde diese Zusage am vergangenen Wochenende von der Redaktion gebrochen, ohne dass die Regierung zuvor über diese Absicht informiert worden wäre. Nachdem wir erst auf Nachfrage bei einem der beiden Redakteure davon erfuhren, folgte ein Austausch des Kanzlers mit dem anderen Redakteur, der wiederum die Einhaltung der genannten Zusage in Aussicht stellte, eine gemeinsame Redaktionsentscheidung ankündigte und darum bat, eine Klärung mit dem erstgenannten Redakteur anzustreben. Alle daraufhin intern wie extern unternommenen Versuche der Kontaktaufnahme mit dem entsprechenden Redakteur blieben über mehrere Tage unbeantwortet, bis die Redaktion mit der Einleitung der Abstimmungsdiskussion vollendete Tatsachen geschaffen hatte.

Nachdem die Redaktion zuletzt gegenüber dem Kanzler von sich aus den Willen bekundet hatte, die Regierung stärken und ihre Beiträge würdigen zu wollen, hatten wir die selbstverständliche Einhaltung der gegebenen Zusage rechtzeitig als spürbare Anerkennung der Regierungsarbeit eingefordert. Auch über die Bedeutung eines Wortbruchs und die Folgen eines Vertrauensverlustes mit Blick auf die Motivation einer Regierung hatte der Kanzler die Redakteure informiert.

Die Regierung hat in gemeinsamer Beratung am 18. April einstimmig festgestellt, dass die Grundlage für eine vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit mit der Redaktion nicht länger vorhanden und der Regierungsauftrag damit nicht fortsetzbar ist. Am heutigen 19. April haben wir daher mit sofortiger Wirkung unseren geschlossenen Rücktritt eingereicht.

Nach den letztlich erfolglosen Versuchen der vergangenen Tage streben wir eine nachträgliche, ergebnisorientierte Aussprache mit beiden Redakteuren an, um einen Beitrag zu leisten, dass künftigen gestaltenden Regierungen eine planvoll handelnde, ansprechbare und zuverlässige Redax als Partner zur Verfügung steht.

Wir wünschen euch und uns weiterhin ein lebendiges, kontroverses und interessantes dol2day.


SineLaude – LordFred – Botsaris™
Community
Parteien (Top5) Institutionen
alle 13 Parteien >>